Ich bin Daniela 

 

Eklektisch mit einem Sinn für Effektivität.

Ein Körper- und Bücher-Nerd. 

Ein Mensch, der seine Arbeit liebt.

Was bedeutet das für dich?

Für meine KlientInnen bedeutet das, dass ich aus einer großen Vielfalt an körperbasierten Übungen und Techniken schöpfen kann, und die passendste Unterstützung für die aktuelle Situation meiner KlientInnen zu finden.

Aus der Sprach- und interkulturellen Kommunikationswelt kommend und mit einer Liebe für Bücher ausgestattet, habe ich immer ein Buch bei mir und bilde mich ständig fort, um das Menschschein mehr zu verstehen und die Kunst des Menschseins zu praktizieren.

Wie kann ich mich und die Welt besser verstehen? Und wie kann ich das Menschsein in allen seinen Facetten in meinen Alltag bringen? Diese Fragen treiben mich an.

Das Thema Menschlichkeit am Arbeitsplatz nimmt für mich dabei einen großen Stellenwert ein und ich erforsche wie wir emotionale Balance und physisches Wohlbefinden in die Arbeitswelt integrieren können, um zu einer gesunden Gesellschaft beizutragen.

Was dich erwartet, wenn du mit mir arbeitest

Wenn du gestresst oder emotional überfordert bist, ist es oft schwierig zu wissen, wo du ansetzen sollst.

Das große Ganze im Blick zu haben und dabei auch die möglichen und praktischen kleinen Schritte zu sehen, ist meine Stärke.

Meine Werkzeugkiste ist gefüllt mit praktischen Embodiment-Übungen, Coaching und Körperarbeit. 

Ich zeige dir Wege, wie du dein Denken, Fühlen und deinen Körper in Einklang bringen kannst, um in den Momenten, wenn’s drauf ankommt, alle deine Fähigkeiten und Qualitäten verfügbar zu haben.

Was du bei mir nicht findest

 

Ein allgemein gültiges Patentrezept, das dir verspricht dein Ziel in X Stunden oder Tagen zu erreichen.

Jede Person hat unterschiedliche Bedürfnisse, ihr eigenes Tempo und Arbeitsweise.

Es geht vielmehr darum, in Verbindung mit deiner eigenen Kraft zu kommen. Die Antworten darauf, was jetzt gerade passt und welche Strategie für dich funktioniert, kommen dann ganz natürlich aus deinem Sein. 

Meine Motivation

 

Ich will in einer gesunden Gemeinschaft und Gesellschaft leben.

Und gesunde Gemeinschaften bestehen aus kraftvollen selbst-bewussten Individuen.

Mir geht’s ums effektive Lenken deiner Energie, sodass es dir möglich ist mit Stress und emotionalen Herausforderungen auf selbstbewusste und produktive Weise umzugehen. Du lernst, ungenutzte Ressourcen in dir anzuzapfen, die dein ganzes Leben nähren und bereichern. 

© Andrea Zehetner

Die Gemeinschaften und im weiteren die Gesellschaft, in der ich mich bewege, liegen mir sehr am Herzen. Ich nehme gern an Veranstaltungen teil, wo sich Menschen treffen, die gemeinsam etwas Neues entwickeln, lernen und wachsen wollen. Deshalb engagiere ich mich in verschiedenen Projekten und Gruppen.

Hier ein kleiner Ausschnitt von Projekten, in die ich derzeit involviert bin:

Ich habe das EmbodimentLab Vienna gegründet. Das EmbodimentLab ist eine selbst-organisierte Gemeinschaft von Embodiment-Professionisten, denen Weiterbildung und Austausch wichtig ist und zu diesem Zwecke monatliche Treffen abhalten. 

Bei Creative Mornings Vienna bin ich im Team primär fürs Speaker Coaching verantwortlich und gebe bei den Veranstaltungen auch kurze Impulse zum Körper aktivieren. Ich engagiere mich seit mehreren Jahren mit viel Freude und Enthusiasmus bei den monatlichen Veranstaltungen für die Kreativbranche. Das Motto: „Everybody is creative.“

Ich habe ein 30-Tage-Online-Programm (auf Englisch) für mehr Präsenz im Alltag entwickelt. Es ist eine verspielte Möglichkeit, mehr Momente für sich selbst zu schaffen und gesunde Gewohnheiten aufzubauen, in dem man sich ein paar Minuten jeden Tag etwas gönnt. Mehr dazu gibt’s hier.

Mein beruflicher Hintergrund

Viele Jahre lang war ich professionelle Übersetzerin. Ich war einige Jahre auch Universitätsdozentin an der Germanistik in Irland.

Auf der Suche nach einer Alternative, um ein körperliches Problem in den Griff zu bekommen, bin ich 2010 auf Körperarbeit gestoßen, und habe dabei entdeckt, dass diese Arbeit ganz allgemein Veränderung bewirkt. Als ‚Nebeneffekt‘ habe ich erfahren, dass die Art, wie ich bin, sitze und atme, auch meinen Umgang mit Stress und Ärger (unter anderem) beeinflusst. So habe ich meinen Arbeitsbereich der konventionellen Kommunikation über Sprache erweitert auf Kopf-Körper und Körper-Körper Kommunikation.

Ich sehe mich immer noch als Übersetzerin, nur die Bereiche zwischen denen ich übersetze haben sich im Laufe der Zeit geändert.

Möchtest du etwas mehr Fakten zu meinem beruflichen Hintergrund, kannst du hier weiterlesen.

Bücher, die gerade auf meinem Tisch liegen…

Bücher, die meinen Arbeit inspieren